Bundesweite Maßnahmen

Inhaltsverzeichnis

Allgemeine Hinweise

6. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung 

Hier folgend angeführt sind zentrale Bereiche, für weitere verbindliche Regelungen siehe 6. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung sowie die Änderungen gemäß 7. Novelle mit Geltungsdauer bis 30.01.2022.

Weitere Informationen

Aktuelle Maßnahmen bundesweit im Überblick

Diese Graphik zeigt einen Überblick über aktuelle bundesweite Maßnahmen. Alle Informationen finden sich im Fließtext.

Nachweise über eine geringe epidemiologische Gefahr

Als Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr im Sinne dieser Verordnung gilt ein:              

  • 1G-Nachweis: Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte
    • Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf und zwischen der Erst- und Zweitimpfung mindestens 14 Tage verstrichen sein müssen.
    • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf. 
    • Impfung mit einer 3. Dosis (Boosterimpfung): Nach Erhalt einer weiteren Impfung beträgt die Gültigkeitsdauer des Impfnachweises erneut 270 Tage. Zwischen dieser Impfung und einer Immunisierung, bei der nur eine Impfung vorgesehen ist, müssen mindestens 14 Tage liegen. Bei allen anderen Impfschemata müssen mindestens 120 Tage vergangen sein.
    • Liegt sowohl eine - wie oben beschriebene - Zweitimpfung als auch ein Genesungsnachweis über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion vor, ist dies einem Nachweis über eine Boosterimpfung gleichgestellt.
  • 2G-Nachweis: Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 oder ein
    • Genesungsnachweis über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion oder eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion, die molekularbiologisch bestätigt wurde.
    • Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten 180 Tagen vor der vorgesehenen Testung nachweislich infizierte Person ausgestellt wurde.
    • Corona-Testpass gemäß COVID-19-Schulverordnung 2021.
  • 2,5G-Nachweis: Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19, Genesungs- oder Absonderungsbescheid
    • oder ein PCR-Test, der nicht älter ist als 72 Stunden.
  • 3G-Nachweis: Nachweis über eine Impfung mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19, Genesungs- oder Absonderungsbescheid, einem negativer PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden oder ein negativer Nachweis
    • eines Antigentests durch eine befugte Stelle, der nicht älter als 24 Stunden oder
    • eines Antigentests zur Eigenanwendung (= Wohnzimmertests), der nicht älter als 24 Stunden und in ein behördliches Datenmeldesystem erfasst ist oder
    • gemäß COVID-19-Schulverordnung 2021 (Corona-Testpass).
  • Ausnahmen:
    • Schwangere: falls ein 2G-Nachweis erforderlich ist, dürfen Schwangere stattdessen einen negativen PCR-Test vorlegen, dessen Abnahme nicht älter als 72 Stunden ist. Muss laut Vorschrift ein 2G+-Nachweis (Geimpft oder Genesen plus PCR-Test) vorgelegt werden, kann ein negativer PCR-Test den 2G- Nachweis nicht ersetzen.
    • Personen, die nicht, ohne Gefahr für Leben oder Gesundheit geimpft werden können: der 2G und 2G+ Nachweis kann durch einen negativen PCR-Test ersetzt werden, dessen Abnahme nicht älter als 72 Stunden ist. 

Erhebung von Kontaktdaten

Der Inhaber einer Betriebsstätte, der Verantwortliche für einen bestimmten Ort oder der für eine Zusammenkunft Verantwortliche ist zur Ermittlung folgender personenbezogener Daten der betroffenen Person ermächtigt: Name, Geburtsdatum, Gültigkeit bzw. Gültigkeitsdauer des Nachweises und Barcode bzw. QR-Code.

Abstand und Mund- und Nasenschutz

Beim Betreten öffentlicher Orte in geschlossenen Räumen ist eine FFP2-Maske oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen. 

Kinder bis zum abgeschlossenen 6. Lebensjahr müssen keine FFP2-Maske oder einen MNS tragen. Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr bis zum 14. Lebensjahr dürfen auch einen MNS oder eine eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen. Schwangere dürfen ebenfalls einen MNS oder eine eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung tragen.

Bei der gemeinsamen Benützung von Kraftfahrzeugen durch Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist eine Maske zu tragen.

Zu haushaltsfremden Personen soll ein Abstand von 2 Metern eingehalten werden. Kann ein Abstand von 2 Metern nicht eingehalten werden, so ist eine FFP2-Maske zu tragen. Dies gilt in allen Bereichen, folglich auch im Freien.

Ausgangsregelung

Für Personen mit einem 2G-Nachweis gelten keine ganztägigen Ausgangsbeschränkungen. Kinder unter 12 Jahren sind von den Ausgangsbeschränkungen ausgenommen. Die Sperrstundenregelung ab 22:00 Uhr gilt weiterhin für Gastronomie und Beherbergung.

Für Personen ohne 2G-Nachweis gelten ganztägige Ausgangsbeschränkungen. Das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs (inkl. Wohneinheiten in Beherbergungsbetrieben, Alten- und Pflegeheime, stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe) und der Aufenthalt außerhalb des eigenen privaten Wohnbereichs ist nur zu folgenden Zwecken zulässig:

  • Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum.
  • Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen sowie Ausübung familiärer Rechte und Erfüllung familiärer Pflichten.
  • Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, wie insbesondere
    • der Kontakt mit dem nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebenspartner, einzelnen engsten Angehörigen (Eltern, Kinder und Geschwister) und wichtigen Bezugspersonen, wobei ein Haushalt nur eine weitere Person eines zweiten Haushalts treffen darf,
    • die Versorgung mit Grundgütern des täglichen Lebens,
    • die Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen,
    • die Deckung eines Wohnbedürfnisses,
    • die Befriedigung religiöser Grundbedürfnisse,
    • sowie die Versorgung von Tieren.
  • berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke.
  • Aufenthalt im Freien alleine, mit Personen aus dem gemeinsamen Haushalt oder Personen zur körperlichen und psychischen Erholung.
  • zur Wahrnehmung von unaufschiebbaren behördlichen oder gerichtlichen Wegen.
  • zur Teilnahme an gesetzlich vorgesehenen Wahlen und zum Gebrauch von gesetzlich vorgesehenen Instrumenten der direkten Demokratie.
  • zum Zweck des Betretens von Kundenbereichen bestimmter Betriebsstätten, wie z.B. Apotheken, Lebensmittelhandel, Drogeriemärkte, Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Tankstellen, Banken, Postdienstanbieter, KFZ- und Fahrradwerkstätten, Abholung vorbestellter Speisen, etc.).
  • Teilnahme an bestimmten Zusammenkünften, z.B. außerschulische Jugenderziehung, Spitzensport, etc.

Öffentlicher Verkehr

Bei der Benützung von Kraftfahrzeugen, Taxis und taxiähnlichen Betrieben, Schülertransporten, Seil- und Zahnradbahnen, Massenbeförderungsmitteln und in den dazugehörigen Stationen, Bahnsteigen, Haltestellen, Bahnhöfen und Flughäfen sowie deren jeweiligen Verbindungsbauwerken ist in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen.

Für die Benützung von Seil- und Zahnradbahnen gilt:

  • Der Betreiber darf Personen nur einlassen, wenn sie einen 2G-Nachweis vorweisen. Die Person hat diesen Nachweis für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten.
  • Personen, die die Seil- oder Zahnradbahn zur Deckung notwendiger Grundbedürfnisse des täglichen Lebens benutzen, müssen keinen 2G-Nachweis erbringen, dafür aber eine FFP2-Maske tragen.
  • Der Betreiber von Seil- und Zahnradbahnen hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

Die Benützung von Reisebussen und Ausflugsschiffen im Gelegenheitsverkehr gilt ein 2G-Nachweis sowie eine FFP2-Maskenpflicht. Der Betreiber hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

Gastronomie und Beherbergung

Gastronomie

  • Die Gastronomie ist für Kunden mit einem gültigem 2G-Nachweis geöffnet.
  • Jedem Kunden muss ein Sitzplatz zugewiesen werden. Die Betriebsstätte darf nur im Zeitraum zwischen 5.00 und 22.00 Uhr betreten werden.
  • Die Konsumation von Speisen und Getränken darf nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle erfolgen und nur im Sitzen an den Verabreichungsplätzen. Im Freien darf an Imbiss – und Gastronomieständen an Verabreichungsplätzen auch im Stehen konsumiert werden.
  • Es gilt die FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen, jedoch nicht während des Verweilens am Verabreichungsplatz.
  • Der Betreiber hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.
  • Ausnahmen sind Betriebsarten der Gastgewerbe in Kranken- und Kuranstalten, Alten- und Pflegeheime sowie stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe, Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung von Kindern und Jugendlichen einschließlich Schulen und elementaren Bildungseinrichtungen und Betriebe, wenn diese ausschließlich durch Betriebsangehörige oder dort beruflich tätige Personen genützt werden.
  • Selbstbedienung ist zulässig, sofern durch besondere hygienische Vorkehrungen das Infektionsrisiko minimiert werden kann.
  • Die Abholung von Speisen und alkoholfreien sowie in handelsüblich verschlossenen Gefäßen abgefüllten alkoholischen Getränken ist mit FFP2-Maske für alle Personen unabhängig vom 2G-Nachweis gestattet.

Beherbergung

  • Beherbergungsbetriebe (inkl. Campingplätze und Schutzhütten) dürfen nur mit einem 2G-Nachweis betreten werden.
  • Beim Betreten gilt die FFP2-Maskenpflicht.
  • Eine Ausnahme zur 2G-Nachweispflicht kann für die unbedingt erforderliche Dauer gemacht werden, wenn ein 3G-Nachweis erbracht wird und wenn:
    • Personen, die sich zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Bestimmung bereits in Beherbergung befanden, für im Vorfeld mit dem/der Unterkunftgeber:in vereinbarte Dauer der Beherbergung,
    • zum Zweck der Betreuung von und Hilfeleistung für unterstützungsbedürftige Personen, unaufschiebbare berufliche Gründe, Stillung eines dringenden Wohnbedürfnisses, Kurgäste bzw. Patientinnen und Patienten und deren Begleitpersonen in einer Kuranstalt oder Einrichtung zur Rehabilitation.
  • Ausnahmen gelten für Schüler:innen zum Zweck des Schulbesuchs und Studierende zu Studienzwecken.
  • Der Betreiber hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

Zusammenkünfte

  • Das Verlassen des eigenen privaten Wohnbereichs zum Zweck der Teilnahme an Zusammenkünften ist ohne 2G-Nachweis nur für folgende Zusammenkünfte zulässig:
    • Begräbnisse,
    • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz,
    • Zusammenkünfte zu beruflichen Zwecken, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeit erforderlich sind,
    • unaufschiebbare Zusammenkünfte von Organen politischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
    • unaufschiebbare Zusammenkünfte von Organen juristischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist,
    • unaufschiebbare Zusammenkünfte nach dem Arbeitsverfassungsgesetz,
    • Zusammenkünfte von medizinischen und psychosozialen Selbsthilfegruppen,
    • das Befahren von Theatern, Konzertsälen und -arenen, Kinos, Varietees und Kabaretts, wenn dies mit mehrspurigen Kraftfahrzeugen erfolgt,
    • das Abholen von Speisen und Getränken (siehe Absatz zu Gastronomie),
    • Zusammenkünfte im Spitzensport und
    • Zusammenkünfte zur außerschulischen Jugendarbeit.
  • Persönliche Assistenzen sowie 24-Stunden-Betreuungen werden nicht zur höchstzulässigen Anzahl von Personen bzw. Haushalten eingerechnet.
  • Teilnehmer:innen haben in geschlossenen Räumen außerhalb des eigenen Wohnbereichs immer eine FFP2-Maske zu tragen, hingegen ist im privaten Wohnbereich keine FFP2-Maske zu tragen.
  • Es gilt eine Anzeigepflicht ab 50 Personen und eine Bewilligungspflicht ab 250 Personen.
  • Bei Zusammenkünften von mehr als 50 Personen haben Veranstalter:innen einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen. Dies gilt nicht für Zusammenkünfte im privaten Wohnbereich.
  • Für Zusammenkünfte ohne zugewiesene Sitzplätze indoor/outdoor gilt :
    • Zutritt ist nur mit gültigem 2-G-Nachweis gestattet, sowie eine
    • Höchstgrenze von max. 25 Personen (z.B. bei Familientreffen, Geburtstagsfeiern, Hochzeitsfeiern, Weihnachtsfeiern etc.) zw. 5:00 und 22:00 Uhr; Max. 10 Personen für Zusammenkünfte zw. 22:00 und 5:00 Uhr.
  • Für Zusammenkünfte mit zugewiesenen Sitzplätzen indoor/outdoor gilt:
    • Der Zutritt ist in Abhängigkeit der Personenanzahl mit folgendem Nachweis gestattet:
      • max. 500 Personen: 2-G-Nachweis
      • max. 1000 Personen: 2-G-Nachweis + PCR-Test (nicht älter als 72h)
      • max. 2000 Personen: Boosterimpfung + PCR-Test (nicht älter als 72h)
  • Dies gilt auch für Fach- und Publikumsmessen sowie für Gelegenheitsmärkte (z.B. Adventmärkte) oder abgegrenzte Areale von Gelegenheitsmärkten. Bei Gelegenheitsmärkten, die Waren, Speisen oder Getränke zum Verkauf anbieten, gilt eine 2G-Nachweispflicht und eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen.
  • Bei mehr als 50 Teilnehmern gelten die 2G-Regel und die Kontaktdatenerfassung nicht für Zusammenkünfte von höchstens vier Personen aus weniger als drei Haushalten zuzüglich sechs minderjährige Kinder dieser Personen und Minderjährige, denen gegenüber diese Personen bestehende Aufsichtspflichten wahrnehmen.
  • Für Zusammenkünfte zu Proben zu beruflichen Zwecken und zur beruflichen künstlerischen Darbietung in fixer Zusammensetzung gilt zusätzlich:
    • Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere auf Grund eines CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht. 
    • kann auf Grund der Tätigkeit das Tragen einer Maske nicht eingehalten werden, ist durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.
  • Kann glaubhaft gemacht werden, dass ein negativer PCR-Test aus Gründen der mangelnden Verfügbarkeit,  einer nicht zeitgerechten Auswertung oder auf Grund der Unvorhersehbarkeit der zu erbringenden dienstlichen Tätigkeit nicht vorgewiesen werden kann, dürfen Betreiber von Veranstaltungen unter 50 Personen ausnahmsweise diese auch dann einlassen, wenn ein 3G-Nachweis vorgelegt werden kann. Dies gilt auch für Betreiber:innen.
  • Für Zusammenkünfte im Rahmen des Arbeitsmarktservice (Aus- und Fortbildung, etc.) gilt  FFP2-Maskenpflicht sowie ein 3G-Nachweis, wenn physischer Kontakt nicht ausgeschlossen oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann. Kann auf Grund der Eigenart der Aus- oder Fortbildung oder der Integrationsmaßnahme von Personen, das Tragen einer Maske nicht eingehalten werden, ist durch geeignete Schutzmaßnahmen das Infektionsrisiko zu minimieren.

Kundenbereiche

  •  Betriebsstätten des Handels sowie (körpernahe) Dienstleistungen dürfen nur mit gültigem 2-G-Nachweis betreten werden. Betreiber müssen den 2G-Nachweises von Kunden in Kundenbereichen - zum Zweck des Erwerbs von Waren oder der Inanspruchnahme von Dienstleistungen - möglichst beim Einlass kontrollieren, spätestens beim Erwerb von Waren oder der Inanspruchnahme der Dienstleistung.
  • Ausnahmen der 2-G-Pflicht bilden Betriebsstätten der Grundversorgung, wie z.B.: öffentliche Apotheken, Lebensmittelhandel und bäuerliche Direktvermarkter, Drogerien und Drogeriemärkte, Banken, Tankstellen
  • Es gilt die FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen beim Betreten und Befahren des Kundenbereichs von Betriebsstätten sowie der Verbindungsbauwerke baulich verbundener Betriebsstätten (z.B. Einkaufszentren, Markthallen).
  • Der Betreiber hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.
  • Die Öffnungszeiten von Betriebsstätten sind nur zwischen 5:00 bis 22:00 Uhr zulässig.

Am Arbeitsplatz

  • Die berufliche Tätigkeit sollte vorzugsweise außerhalb der Arbeitsstätte erfolgen, sofern dies möglich ist und sowohl Arbeitgeber:in als auch Arbeitnehmer:in damit einverstanden sind.
  • Arbeitnehmer:innen, Inhaber:innen und Betreiber:innen dürfen Arbeitsorte, an denen physische Kontakte zu anderen Personen nicht ausgeschlossen werden können, nur betreten, wenn sie über einen 3G-Nachweis verfügen. (Nicht als Kontakte gelten höchstens zwei physische Kontakte pro Tag, die im Freien stattfinden und jeweils nicht länger als 15 Minuten dauern).
  • Es soll eine FFP2-Maske getragen werden, sofern ein physischer Kontakt zu Personen nicht ausgeschlossen ist oder das Infektionsrisiko durch sonstige geeignete Schutzmaßnahmen minimiert werden kann.
  • Der Inhaber eines Arbeitsortes mit mehr als 51 Arbeitnehmer:innen hat eine/ einen COVID-19-Beauftragte/n zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.
  • Im Hinblick auf das Tragen einer Maske und die Vorlage eines Nachweises einer geringen epidemiologischen Gefahr können in begründeten Fällen über diese Verordnung hinausgehende, strengere Regelungen vorgesehen werden.
  • Kann glaubhaft gemacht werden, dass ein negativer PCR-Test aus Gründen der mangelnden Verfügbarkeit,  einer nicht zeitgerechten Auswertung oder auf Grund der Unvorhersehbarkeit der zu erbringenden dienstlichen Tätigkeit nicht vorgewiesen werden kann, dürfen Betreiber Personen ausnahmsweise auch dann einlassen, wenn diese einen 3G-Nachweis vorlegen. Dies gilt auch für Betreiber:innen.

Bildungsbereich

Für außerschulische Jugenderziehung, Jugendarbeit und betreuten Ferienlager gelten die Regeln der Zusammenkünfte. Zusätzlich gilt folgendes:

  • Personen dürfen mit einem 2,5G- Nachweis teilnehmen
  • Höchstens vier Betreuungspersonen pro Gruppe mit 25 Teilnehmern sind zulässig.
  • Kann glaubhaft gemacht werden, dass ein negativer PCR-Test aus Gründen der mangelnden Verfügbarkeit,  einer nicht zeitgerechten Auswertung oder auf Grund der Unvorhersehbarkeit der zu erbringenden dienstlichen Tätigkeit nicht vorgewiesen werden kann, dürfen Betreiber Personen ausnahmsweise auch dann einlassen, wenn diese einen 3G-Nachweis vorlegen. Dies gilt auch für Betreiber:innen.

Für elementare Bildungseinrichtungen, Einrichtungen zur außerschulischen Kinderbetreuung und für Tagesmütter bzw. -väter gilt die Verpflichtung, zweimal pro Woche einen negativen PCR-Test nachzuweisen. Die Test-Durchführung darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen. 

Die Schulen sind für alle, die sie brauchen, geöffnet. Es gilt eine Maskenpflicht im gesamten Schulgebäude, sowie in Klassen- und Gruppenräumen. Halten sich Schüler:innen im Schulgebäude auf und haben keinen 2G-Nachweis, müssen zumindest zweimal wöchentlich Antigen- oder PCR-Tests durchgeführt werden. Diese sind jedoch so oft durchzuführen, dass für jeden Tag der Unterrichtswoche ein gültiger Nachweis vorzulegen ist. Sofern die Testintervalle gemäß §19 Abs 1 C-SchVO 2021/22 eingehalten werden, gilt dies auch am sechsten und siebenten Tag nach der ersten Testung.

Für weitere verbindliche Regelungen siehe COVID-19-Schulverordnung 2021/22 und deren Änderung  sowie COVID-19-Hochschulgesetz.

Ab KW 38 stellt die Corona-Kommission das epidemiologische Risiko für die Bildungseinrichtungen pro Bundesland fest. Auf Basis dieser Einstufung legt die Bildungsdirektion die Risikostufe für das Bundesland im Einvernehmen mit der Zentralstelle per Verordnung fest. Die zuständige Bildungsdirektion informiert dann die Schulen. Definierte Rahmenbedingungen ermöglichen zudem flexible Maßnahmensetzung am Schulstandort. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF)

Gesundheits- und Sozialbereich

Mobile Pflege- und Betreuungsdienstleistungen

  • Mobiler Pflege- und Betreuungsdienstleister dürfen auswärtige Arbeitsstellen nur betreten, wenn sie einen 2G-Nachweis vorweisen und in geschlossenen Räumen bei Kundenkontakt FFP2-Maske tragen.
  • Kann ein 2G-Nachweis nicht vorgewiesen werden, ist ein PCR-Test (max. 72 Stunden alt) vorzuweisen und bei unmittelbarem Kundenkontakt eine Maske zu tragen.

Kranken- und Kuranstalten

Das Betreten von Krankenanstalten und Kuranstalten ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig:

  • pro Bewohner und Tag sind höchstens ein Besuch gestattet,
    • zusätzlich dürfen höchstens zwei Personen zur Begleitung unterstützungsbedürftiger Patienten und
    • zur Begleitung oder Besuch minderjähriger Patienten eingelassen werden.
  • Ausnahmen: Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen, externe Dienstleister, gesetzlich festgelegte Vertreter, Organe der Pflegeaufsicht oder Mitglieder von eingerichteten Kommissionen.
  • Patienten, Besucher und Begleitpersonen dürfen sonstige Orte, an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, nur mit FFP2-Maske betreten.
  • Kann glaubhaft gemacht werden, dass ein negativer PCR-Test aus Gründen der mangelnden Verfügbarkeit,  einer nicht zeitgerechten Auswertung oder auf Grund der Unvorhersehbarkeit der zu erbringenden dienstlichen Tätigkeit nicht vorgewiesen werden kann, dürfen Betreiber Personen ausnahmsweise auch dann einlassen, wenn diese einen 3G-Nachweis vorlegen. Dies gilt auch für Betreiber:innen.
  • Die vorgesehenen Maßnahmen dürfen nicht unverhältnismäßig sein oder zu unzumutbaren Härtefällen führen.

Für Besucher:innen gilt:

  • Der Betreiber darf Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diese einen 2G-Nachweis vorweisen und zusätzlich einen negativen PCR-Test haben, dessen Abnahme nicht länger als 72 Stunden zurückliegt. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere auf Grund eines CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht. Dies gilt nicht für Begleitpersonen einer Entbindung.
  • Ausnahmen: Begleitpersonen von minderjährigen Bewohner:innen in stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe sowie für Besucher:innen von Palliativ- und Hospizpatient:innen.

Für Mitarbeiter:innen gilt: 

  • Der Betreiber darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn diese einen 2G-Nachweis vorweisen. Kann ein solcher nicht vorgewiesen werden, ist ein gültiger PCR-Test vorzulegen. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere auf Grund eines CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.

Für Betreiber:innen gilt:

  • Der Betreiber hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

Alten- und Pflegeheime sowie stationäre Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe

Das Betreten von Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig:

  • Besucher:innen-Obergrenze: pro Bewohner und Tag sind höchstens zwei Besuche gestattet,
    • zusätzlich höchstens zwei Personen zur Begleitung minderjähriger Bewohner von stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe pro Tag,
    • zusätzlich höchstens zwei Personen pro unterstützungsbedürftigem Bewohner pro Tag, wenn diese regelmäßige Unterstützungs- und Betreuungsaufgaben leisten. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere auf Grund eines CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
    • Ausnahmen: Besuche im Rahmen der Palliativ- und Hospizbegleitung, Seelsorge sowie zur Begleitung bei kritischen Lebensereignissen, externe Dienstleister, gesetzlich festgelegte Vertreter, Organe der Pflegeaufsicht oder Mitglieder von eingerichteten Kommissionen. 
  • Beim Betreten von Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe haben Bewohner an allgemein zugänglichen und nicht zum Wohnbereich gehörigen Orten sowie Besucher und Begleitpersonen eine Maske zu tragen.
  • Kann glaubhaft gemacht werden, dass ein negativer PCR-Test aus Gründen der mangelnden Verfügbarkeit,  einer nicht zeitgerechten Auswertung oder auf Grund der Unvorhersehbarkeit der zu erbringenden dienstlichen Tätigkeit nicht vorgewiesen werden kann, dürfen Betreiber Personen ausnahmsweise auch dann einlassen, wenn diese einen 3G-Nachweis vorlegen. Dies gilt auch für Betreiber:innen.
  • Die vorgesehenen Maßnahmen dürfen nicht unverhältnismäßig sein oder zu unzumutbaren Härtefällen führen.

Für Besucher:innen gilt generell:

  • Der Betreiber darf Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diese einen 2G-Nachweis vorweisen und zusätzlich einen negativen PCR-Test haben, dessen Abnahme nicht länger als 72 Stunden zurückliegt. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere auf Grund eines CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
  • Ausnahmen: Begleitpersonen von minderjährigen Bewohner:innen in stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe sowie für Besucher:innen von Palliativ- und Hospizpatient:innen.
  • Der Betreiber darf Besucher und Begleitpersonen nur einlassen, wenn diese während des Besuchs bzw. Aufenthalts durchgehend eine FFP2-Maske tragen.

Für Mitarbeiter:innen gilt: 

  • Der Betreiber darf Mitarbeiter nur einlassen, wenn diese einen 2G-Nachweis vorweisen. Kann ein solcher nicht vorgewiesen werden, ist ein gültiger PCR-Test vorzulegen. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere auf Grund eines CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
  • Mitarbeiter haben in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske zu tragen.

Für Betreiber:innen gilt:

  • Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen sowie stationären Wohneinrichtungen der Behindertenhilfe darf Bewohner zur Neuaufnahme nur einlassen, wenn diese einen 2,5G-Nachweis vorweisen.
  • Der Betreiber von Alten- und Pflegeheimen hat den Bewohnern mindestens alle sieben Tage, sofern sie aber innerhalb dieses Zeitraums das Heim verlassen haben, mindestens alle drei Tage einen Antigentest auf SARS-CoV-2 oder molekularbiologischen Test auf SARS-CoV-2 anzubieten.
  • Der Betreiber hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

Freizeit, Sport und Kultur

Freizeit

Der Zutritt zu Freizeiteinrichtungen (wie z.B. Freizeit- und Vergnügungsparks, Bäder, Tanzschulen, Einrichtungen zur Ausübung der Prostitution, Tierparks etc.) ist nur für Personen mit einem 2G-Nachweis gestattet.

  • In geschlossenen Räumen gilt die FFP2-Maskenpflicht
  • Die Öffnungszeiten sind nur zwischen 5:00 bis 22:00 Uhr zulässig.
  • Betreiber von Freizeiteinrichtungen haben einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

Kultur und Kultur

Der Zutritt zu Kunst- und Kultureinrichtungen (Museen, Kunsthallen, kulturelle Ausstellungshäuser, Bibliotheken, Büchereien, Archive, Theater, Kinos, Varietees, Kabaretts, Konzertsäle- und -arenen) ist nur mit einem 2G-Nachweis gestattet.

  • In geschlossenen Räumen gilt die FFP2-Maskenpflicht
  • Die Öffnungszeiten sind nur zwischen 5:00 bis 22:00 Uhr zulässig.
  • Betreiber von Freizeiteinrichtungen haben einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.

Sport

  • Das Betreten von Sportstätten zum Zweck der Ausübung von Sport ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig:
    • Es gilt ein 2G-Nachweis für nicht öffentliche Sportstätten sowie eine FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen.
    •  Die Öffnungszeiten von Sportstätten sind nur zwischen 5:00 bis 22:00 Uhr zulässig.
  • Outdoor Sportstätten sind für alle Personen unabhängig vom 2G-Nachweis geöffnet, wobei die Sportausübung nur mit Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben, dem nicht im gemeinsamen Haushalt lebenden Lebenspartner, einzelnen engsten Angehörigen wie Eltern, Kinder und Geschwister oder einzelnen wichtigen Bezugspersonen stattfinden darf.  Das Verweilen in der Sportanlage ist auf die Dauer der Sportausübung beschränkt.
  • Es dürfen nur Sportarten ohne Körperkontakt ausgeübt werden.
  • In nicht öffentliche Sportstätten haben nur Personen mit einem 2G-Nachweis Zutritt.
  • Geschlossene Räumlichkeiten der Sportstätte dürfen nur betreten werden, sofern dies zur Sportausübung im Freien erforderlich ist.
  • Der Betreiber von nicht öffentlichen Sportstätten hat einen COVID-19-Beauftragten zu bestellen und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen.
  • Spitzensportler:innen:
    • Bei der Sportausübung durch Spitzensportler ist vom verantwortlichen Arzt ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und dessen Einhaltung laufend zu kontrollieren.
    • Spitzensportler, sowie deren Betreuer und Trainer, haben für den Trainings- und Wettkampfbetrieb einen 3G-Nachweis vorzuweisen, wenn physische Kontakte zu anderen Personen nicht ausgeschlossen werden können. Im Fall eines positiven Testergebnisses kann das Einlassen abweichend davon dennoch erfolgen, wenn mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit nach abgelaufener Infektion vorliegt und auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere auf Grund eines CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
    • Bei Bekanntwerden einer SARS-CoV-2-Infektion bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer sind in den folgenden vierzehn Tagen nach Bekanntwerden der Infektion vor jedem Wettkampf alle Sportler, Betreuer und Trainer einer molekularbiologischen Testung oder einem Antigentest auf das Vorliegen einer SARS-CoV-2-Infektion zu unterziehen.

Letzte Aktualisierung: 21.01.2022, siehe 6. COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung sowie die Änderungen gemäß 7. Novelle. Die Darstellung der aktuellen Maßnahmen auf Bundesebene auf corona-ampel.gv.at dient zur Information der Bevölkerung und wird regelmäßig aktualisiert. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist nicht rechtsverbindlich.